Freitag, 23. April 2010

Sicher kennt Ihr das

auch.... Ihr habt 1000 + 1 Idee im Kopf, Nadeln parat, Garn parat und prompt schellt das Telefon und jemand benötigt gaaaaaaaaanz dringend - am besten gestern schon- ein Paar Socken. Nun ist es ja leider auch genau DANN immer so, das man bzw Frau zwar vieles auf Lager hat , aber genau DAS nicht den Wünschen des Bestellers entspricht. Gut wenn man dann wenigstens genug Wolle zur Auswahl hat und direkt losnadeln kann. So geschehen am Mittwoch.
Heut morgen hab ich dann die bestellten Socken abgeben können und diejenige hat dann direkt noch ein weiteres Paar - welches ich vorsorglich zum Aussuchen mitgenommen hatte - gekauft. Prima.
Gestrickt auf Nd 2,5 klassisch 3 re 1 li, Herrensocken in Gr 42/43 verbraucht hab ich knapp 84 gr (interessanterweise hat auch dieses Restknäul dann nur 11 gr) Regia Jet Set Color Fb 4409. So langsam brauchen sich diese Vorräte auf und ich muss ehrlich sagen das ich auch ganz froh bin denn die Jet Set hat ja immer 2 zueinander passende Farben wobei das eine so eine Art Degrade ist - das andere glatt mustert und ersteres strickt sich sehr ungleichmäßig vom Strickbild her - was ich persönlich ja so garnicht mag, komischerweise die Empfänger aber alle begeistert sind (hat ja was). Einen Vorteil hat der unregelmäßige Faden (örks) man kann enthaltene Knoten lösen und einfach weiterstricken und niemand merkt es.... Hab ich eigentlich schon erwähnt das ich Knotenknäul hasse ?????
Jetzt werd ich mal draussen ein wenig Unkraut ärgern gehn....euch allen einen schönen Start ins Wochenende.....

Kommentare:

karin hat gesagt…

Ja, das kenn ich auch! Man sollte vielleicht gar nicht erst verraten, daß man (frau) Socken stricken kann. ;-)

Liebe Grüße, Karin

Sockenwonderland hat gesagt…

*hi hi* Ja, das kenn ich auch.
Übrigens finde ich die Jet für Herrensocken einfach unschlagbar. Schade, daß ich davon fast nix da habe.

LG
Linda

Strickfee-Pe hat gesagt…

Du bist so fleißig, liebe Silvia. Wieviel Paar Socken hast du in diesem Jahr schon gestrickt?
Lieben Gruß, Petra